Schwarzkümmel
Reines Schwarzkuemmeloel
wird in der
Naturheilkunde und vermehrt in der
Schulmedizin als Heilmittel vor allem zur Linderung von Allergien,
Neurodermitis,
Psoriasis
(Schuppenflechte), zur Regulierung des Immunsystems, gegen
Asthma,
in Begleitung von Chemotherapien zur Milderung der Nebenwirkungen, bei
Verdauungsproblemen, Bluthochdruck verwendet.
Selleriegrün
Selleriegrün nicht
wegwerfen! Trocknen und zerreiben und zum Würzen von Suppen, Salatsoße
oder Eintopfgerichten verwenden.
Ingwer
Frische Ingwerwurzeln
braucht man meist nicht vollständig auf und weiß nicht wohin mit dem
Rest. Wenn man die sauber geputzten Wurzel in Scheiben schneidet oder
klein hackt und dann mit Weißen Balsamicoessig übergießt, hält sich der
Ingwer im Kühlschrank mehrere Wochen frisch.
Ingwer hat eine antibakterielle Wirkung, wirkt
antiemetisch
(vor Erbrechen schützend), fördert die
Durchblutung,
steigert die
Gallensaft-Produktion und gilt als
Aphrodisiakum.
Besonders als aromatisierende Beigabe im Grüntee zum Frühstück ist
Ingwer sehr bekömmlich und immer beliebter. Die Schärfe belebt den
Geist, der am frühen Morgen noch immer schläft.
Verwendung als Heilpflanze
Zubereitungen aus dem Ingwer-Wurzelstock werden antioxidative,
entzündungshemmende, sowie anregende Effekte auf die Magensaft-,
Speichel- unddie Darmfunktion zugesprochen und daher insbesondere in der
asiatischen Alternativmedizin traditionell auch zur Behandlung von
Rheuma,
Muskelschmerzen
oder
Erkältungen
verordnet.
Reibetipp´s
Das Reibeisen bekommt
man leichter wieder sauber, wenn es vorher mit Öl eingepinselt wurde.
Vor allem von klebrigen
Käse.
Karfiol
Damit Karfiol schön weiß
bleibt, etwas Milch zum Kochwasser geben.
Mit ein paar Walnüssen
im Topf kocht man Karfiol ohne lästigen Geruch.
Dasselbe gilt für andere
Kohlsorten.
Ofenerdäpfel
Ungeschälte, gut
gewaschene Erdäpfel vorher mit Butter einpinseln, dann platzen sie nicht
so.